„DDR im Plural – Ostdeutsche Vergangenheit und ihre Gegenwart“ lautet der Titel des Buches, das am Donnerstag, 23. Mai 2024, in der Bildungsstätte des Grenzlandmuseums Eichsfeld vorgestellt wird. Der Eintritt ist frei. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.
„Es gab nicht die eine DDR“ heißt es im Vorwort des Sammelbandes „DDR im Plural“, in dem 25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre vielfältigen Zugänge zur Geschichte und Nachgeschichte der SED-Diktatur zeigen. Mitherausgeber Christopher Banditt (Universität Potsdam) wird das Lesebuch und die Bandbreite aktueller Forschungen vorstellen.
Zwei der Autoren und Promotionsstipendiaten der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anna Hesse aus Deuna und Alexander Mennicke aus Leipzig, berichten davon, wie sich ostdeutsche Prägungen und DDR-Bezüge nach 1990 an so unterschiedlichen Orten wie dem Bundestag und Fußballstadien zeigten.
ClanysEichsfeldBlog Duderstadt GrenzlandmuseumEichsfeld Buchvorstellung