Einen weiteren Förderscheck über 8 Mio. Euro brachte Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi nach Duderstadt. Damit beteiligt sich das Land Niedersachsen mit Mitteln aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm an der Finanzierung des zweiten Bauabschnitts des Krankenhauses St. Martini.
Dr. Andreas Philippi übergab den Förderbescheid an den Geschäftsführer des St. Martini Krankenhauses, Markus Kohlstedde. Mit diesem Geld fördert das Land in einem sechsten Finanzierungsabschnitt den Neubau des zentralen Operationsbereiches sowie den Teilumbau der Intensivstation. Dr. Philippi erklärte: „Dieses Geld ist gut angelegt, weil es dazu beiträgt, das St. Martini Krankenhaus als wichtigen Akteur für die Gesundheitsversorgung vor Ort zukunftsfest zu machen. Die Vervollständigung der Geriatriepflege trägt maßgeblich den Erfordernissen einer immer älter werdenden Gesellschaft Rechnung. Auf diese Weise werden beispielhaft Angebote entwickelt, die auch in Zukunft eine hochwertige medizinische Versorgung gewährleisten. Ich danke daher allen Verantwortlichen für ihr intensives Engagement.“
„Wir bauen an unserer Zukunft“
Markus Kohlstedde betonte: „Wir bauen an unserer Zukunft, an der Zukunft von St. Martini Duderstadt als Gesundheitszentrum für unsere Heimatregion. Im November konnten wir bereits die interdisziplinäre Notaufnahme den zentralisierten Funktions- und Diagnostikbereich insbesondere die Radiologie mit neuen Röntgenstrecken, CT und endlich auch einem MRT im Beisein des Gesundheitsministers einweihen. Mit dem zweiten Bauabschnitt werden wir einen leistungsfähigen Operationsbereich erhalten sowie die Neuordnung der Pflegebereiche abschließen. Damit sind wir dann bestens aufgestellt, um die Gesundheitsversorgung der Menschen im Eichsfeld langfristig zu sichern. Mein Dank gebührt Minister Dr. Philippi, der Landesregierung und den politischen Mandatsträgern vor Ort für die positive Begleitung von St. Martini.“
Auch der Duderstädter Bürgermeister Thorsten Feike sprach seienn Dank aus und ergänzte „St. Martini ist damit ein zentraler Anker für die Daseinsvorsorge in der Region. Die sorgfältige und vorausschauende Planung und gute wirtschaftliche Aufstellung bildet auch die Basis für die Attraktivität des Hauses für Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte.“ Damit sei letztlich auch die hohe Versorgungsqualität gegeben, so der Bürgermeister.
„Super Signal für den ländlichen Raum“
Der Landtagsabgeordnete Christian Frölich, der das Krankenhaus seit langem begleitet und selbst schon im Rahmen eines Schnupperpraktikums einen persönlichen Eindruck der Arbeit an St. Martini gewinnen konnte, erläuterte: „Die konsequente Förderung durch das Land ist ein super Signal für den ländlichen Raum im Allgemeinen und das Eichsfeld im Besonderen.“ Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Land und dem St. Martini Krankenhaus nannte er beispielhaft und lobte den permanenten Focus auf die Versorgungsbedarfe der Menschen in der Region, den sorgfältigen Blick auf die Kosten und die maximal lösungsorientierte Rolle des Landes bei der Bewältigung von Mehraufwänden durch die Baukostenentwicklung.

ClanysEichsfeldBlog Duderstadt StMartini LandNiedersachsen Förderung











