Kleines Tagebuch wird zum vielschichtigen Forschungsprojekt – Hans-Jörg Gerste referiert über die Kutschreise einer Duderstädterin im Jahr 1839

Ein kleines Tagebuch mit oftmals nur stichwortartigen Einträgen in filigraner Handschrift verrät mehr über ein Frauenleben Mitte des 19. Jahrhunderts, als man zunächst vermuten könnte. Der pensionierte Geschichtslehrer Hans-Jörg Gerste aus Marbach widmete sich umfassenden Nachforschungen – anfangs aus familiärem Interesse. Seine Frau Hildegard ist eine direkte Nachfahrin der Tagebuchautorin. Auf Einladung des Heimatvereins Goldene

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