„Mordsmäßig gesungen“ lautet der Titel des neuen Regional-Krimis der Duderstädter Autorin Barbara Merten. Für Hauptkommissar Christian „Schnüffel“ Schneider geht es dieses Mal in die Welt der Musik. Dabei werden Leserinnen und Leser an bekannte Orte zwischen Duderstadt, der Rhumequelle und dem Harz geführt.
Der Fall beginnt mitten in der historischen Altstadt: Auf dem Balkon eines Steuerbüros entdeckt Hauptkommissar Schneider die Leiche einer jungen Frau. Schnell steht fest: Die Cellistin des Kammerorchesters von Wernigerode wurde erdrosselt. Doch damit nicht genug. Bereits zwei Tage später
wird eine weitere Musikerin Ziel eines Anschlags. Bei seinen Ermittlungen stößt Schneider auf eine Verbindung, die zunächst niemand offen ausgesprochen hat: Die beiden Frauen waren ein Paar. Während der Kommissar zwischen Klassik und Pop, Jodlern und Shantysängern nach einem Motiv sucht, gerät auch sein Privatleben zunehmend aus dem Gleichgewicht. Kurz vor dem dreißigsten Hochzeitstag steckt seine Ehe mit Mathilde in einer tiefen Krise. Zusätzlich wirft ein geheimnisvolles Musikstück neue Fragen auf. Die unvollendete Sinfonie des Mordopfers trägt den Titel „Rhuma“ – benannt nach der Nixe aus der Sage der Rhumequelle. Ausgerechnet dort soll das Werk post mortem uraufgeführt werden. Für Hauptkommissar Schneider verdichten sich die Hinweise, dass das eigentliche Geheimnis des Mordes tief unten im Wasser der Rhumequelle verborgen liegt.
„Mordsmäßig gesungen“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.






